Sonntag, 19. Juni 2011

Stimmt, wieder daheim!

Also:
Grundsätzlich hat es mir gut gefallen. Dass wir so ein Wetterpech hatten kommt schon mal vor, ist aber halt schade.
Die wenigen schönen Stunden/Tage haben aber gezeigt, wie schön das Gebiet dort ist. Darum möchte ich es mir unbedingt nochmal ansehen und auch die Gebiete, die wir diesmal gestrichen haben nachholen. Wann? Wann es reinpasst.

Der Urlaub war anders, hat aber definitv Spaß gemacht und war trotzdem erholsamer wie Florida.

Air Canada kann ich empfehlen. Es wurde zwar vorher relativ oft der Flieger getauscht, aber Platz hat man auch in der Eco überraschend viel. Essen ist durchschnitt.

Tja, Canada haben wir angeschnuppert - wobei das ja nicht wirklich Canada ist, sondern einfach ne Großstadt. Ansehen werden wir uns das Land selbst bestimmt mal..... Hach, gibt doch so viel zu sehen und so wenig Zeit *grins*

Was sonst noch:
Gefahren sind wir genau 4260 Meilen!

Darum: Bis zum nächsen Urlaub....

Samstag, 11. Juni 2011

Wieder daheim

Hallo Leute, sind wohlbehalten zuhause angekommen. Der zweite Flug war faßt ereignisslos. Es gab einen Vorfall mit dem Entertainment System. Mein Monitor funktionierte gar nicht. Nachdem Start sagten wir mal der Stewardess bescheid, die meinte - sie könne versuchen meinen Platz neu zu starten. Brachte natürlich nichts. Andere Passagiere meldeten auch das Problem und sie gaben bekannt das sie das ganze System neustarteten was ca eine Stunde!!! dauern sollte. Habe ich schon öfter gehört - glaubte ich bis jetzt aber nicht.... naja nach sage und schreibe 45 Minuten war das System auch schon wieder hochgefahren und auch mein Monitor funktionierte - der Flug war gerettet. Der Flug als solches war sehr angenehm da man bei Air Canada wirklich massig Platz in der Economy hat. Kann man nur empfehlen - auch die Boardbesatzung ist äußerst freundlich und zuvorkommend. Das essen ist... naja - Chicken or Pasta eben aber nicht schlecht.
Fazit der Reise Hannes:
Tja, leider konnten (oder wollten) wir wegen des Wetters die geplante Route nicht einhalten - das ist eben der große Vorteil da wir die Hotels nicht vorreservieren sondern immer erst am Vortag buchen, dadurch konnten wir uns den Abstecher nach Las Vegas erlauben. Die Fahrerei war natürlich anstrengend aber da wir beide gerne Autofahren - und in Amerika sowieso - war das nicht das Problem. Als wir am Ende der Reise dann aber am Mt. Saint Hellens standen, bekamen wir erst so richtig mit was uns entgangen ist. Die Gegend in Washington und Oregon ist Atemberaubend. Die Städte sind es für meinen Geschmack eher nicht. Die Städte empfinde ich als nichts besonderes. Das liegt aber eher daran das eine Stadt schon etwas ganz besonderes sein muß, dass sie mir gefällt. Ich bin eben eher der Land Typ. Die Außnahme sind halt dagegen San Francisco und Las Vegas - diese beiden Städte sind so außergewöhnlich das sie nach wie vor zu meinen Lieblingsplätzen gehören und wahrscheinlich auch bleiben werden. Unser Wunsch für unseren Alterswohnsitz hat sich aber eher nach Norden verschoben. Über Kanada gebe ich noch kein Kommentar ab da ich von diesem land erst Vancouver und den Flughafen von Toronto kenne. Subjektiv würde ich aber behaupten das die Amis um einiges freundlicher sind als die Canacks - was aber halt auch wieder an der Großstadt liegen könnte. Ich kann mir gut vorstellen das sie am Land genau so freundlich und lebensfroh sind wie die Amis selber.

Wir werden diese Reise mit sicherheit noch einmal in ähnlicher Form machen. Ob es nächstes Jahr sein wird kann ich noch nicht versprechen. Die Zeitverschiebung und der lange Flug nimmt einen doch immer sehr mit. Andererseits vor ein paar Tagen sagte ich noch nächstes Jahr sicher nicht.... jetzt schwanke ich schon wieder - der Umschwung kam gestern gleich als uns das Schlachtfeld Strasse in Deutschland und Österreich wieder hatte. Ich finde es immer wieder faszinierend wie sich die Autofahrweisen dieser beiden Kontinente so dermaßen unterscheiden können....

Freitag, 10. Juni 2011

Update Rückflug

Sind in Toronto aufgeschlagen und haben ENDLICH einen Kaffee bekommen (Ortszeit 16 Uhr)!!!!! Einen von Starbucks! Der im Flieger hat ja eine Bohne nur mal von weitem gesehen......

Wetter grau, aber trocken. Es wird aber für den Abend ein Gewitter erwartet. 20:10 (Torontozeit) soll es weitergehn und im laut Plan werden wir morgen Samstag kurz nach 10 (Ortszeit) in München aufschlagen.
Dann müssen wir nur noch nach Hause fahren .... ächz..... werden ja überhaupt nicht müde sein.

Dann hoffe ich mal, dass der nächste Flug genauso Ereignislos wird und wir genausoviel Platz haben :D

Donnerstag, 9. Juni 2011

Portland und wieder Washington

Von Eugene gehts weiter in den Norden nach Portland. Je weiter wir nach Norden kommen umso grauer wird es - aber es bleibt trocken.
In Portland haben wir ein Hotel ausserhalb beim Flughafen, aber die Innenstadt ist schnell und einfach per Öffis zu erreichen (Merke: auch Hannes fährt Zug!)
In Portland selbst sehen wir uns die wichtigsten Punkte an: Pioneer Square (da ist gerade die Welt aus Blumen gestellt), Powells (ich finde es genial, Hannes alt heruntergekommen), die Old Town, etc. und den Waterfront Park. Das Rose Festival ist gerade und auch Schiffe für die Fleet Week kommen herein. Der Waterfrontpark ist größtenteils für einen Fair abgesperrt und die große Parade ist erst am Wochenende. Damit ich ein Urteil über Portland abgeben kann war ich zu kurz dort, Hannes würde sagen, dreckig, unscheinbar, nichtssagend. Soweit würde ich nicht gehn - wie gesagt, die Zeit hat nicht gerreicht.
Am Abend steht endlich Sizzler am Programm!

Am Morgen ist es sonnig und so beginnt der letzte Tag mit einer Fahrt in die Sonne. Lt. Wetterbericht soll es in Seattle bedeckt sein, und er soll Recht behalten.
Aber bis wir dort sind, steht nach einer netten Fahrt durch Washington noch ein besonderes Highlight am Programm: Mt. St. Helens. Das National Vulcanic Monument liegt fast auf der Strecke und der kleine Umweg zahlt sich auf jeden Fall aus. Im ersten Visitor Center, alles grau in grau, kaum Sicht, wird uns gesagt, dass hinten beim Johnston Ridge Observation Point zwar noch ein paar Wolken sind, es aber aufreissen soll. Heute sei der beste Tag für eine Fahrt dahin. Na dann. So wirklich glaub ich nicht dran, aber ein Versuch ist es Wert.

Wir fahren weiter ins Tal, nehmen einen Cache mit, und plötzlich, man glaub es nicht: Mt. St. Helens taucht vor uns auf und er liegt in der Sonne. Nur ein paar tief hängende Wölkchen sind noch zu sehen. Sollten wir wirklich Glück haben? Jap! Wir fahren bis zum Oberservatorium wo noch Schnee am Strassenrand liegt und der längere Trail wegen Schneeverwehungen gesperrt ist, aber das Center selbst ist offen und man kann draussen herumlaufen, auch zum oberen Aussichtspunkt. Sehr informativ, wie auch das erste Center am Eingang zum Tal.
Der Ausblick auf den Vulkan ist einfach unbeschreiblich und auch das drum herum ist mehr als beeindruckend. Dieser Abstecher ist auf jeden Fall empfehlenswert und hat sich gelohnt!

Von hier geht es ein letztes Mal zurück nach Seattle. Wir schlagen in der Cedarbrook Lodge auf und packen die letzten Dinge zusammen. Gekommen sind wir mit 2 Taschen, zurück geht es wieder mit drei. Online einchecken kann man für Seattle nicht, so wird das morgen am Flughafen erledigt. Unser Flieger geht ziemlich früh und wir müssen auch noch das Auto vorher zurückbringen, daher verbringen wir den Abend in der Lodge. ABER natürlich fahren wir voher noch Abendessen: Es gibt in Federal Way einem Ort gleich in der Nähe ein Black Bear Diner, das haben wir uns ausgesucht.

Mt. Rainier können wir nur erahnen, den er zeigt sich leider von einer grauen Wand verdeckt.

So, morgen geht es wieder zurück, der letzte Bericht und das Fazit folgen dann bereits aus Österreich - Bilder werden aber gleich von Hannes angehängt.

Fotos Teil 1
Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

Fotos Teil 2
Pentax Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

Vorspeiße bei Sizzler
Aus Pentax Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

Das wichtigste bei Sizzler - das 21 Tage abgehangene 9oz (leider gibts keine größeren) medium flamegrilled Sirloin
Aus Pentax Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

Und der letzte Abend :C ein ... öhm... keine Ahnung
Aus Pentax Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

und meine halbe Kuh.... mein erstes T-bone hier in den Staaten - fazit: Äußerst lecker das nächste mal wird es aber medium rare oder rare bestellt.

Aus Pentax Tag 20 und 21 Und zurück nach Seattle

Dienstag, 7. Juni 2011

NORCAL und OREGON

Die Fahrt von Fresno nach Redding ist ziemlich ereignislos. Die Gegend wird interessanter, aber am Nachmittag holt uns der Regen ein, so dass wir grau in grau in Redding aufschlagen. Bei Wolken auf Kniehöhe und strömenden Regen lässt sich nicht sagen ob es dort schön ist oder nicht - so grau: nein. Ausserdem liegt unser Hotel gleich neben der Interstate und ist ziemlich laut.

Am nächsten Morgen scheint die Sonne - Yeah!
Wir werfen uns ins Auto und fahren Richtung Norden. Der Mt. Shasta zeigt sich sogar aus direkter Nähe. War der gestern auch schon hier?

In Mt. Shasta City finden wir das Black Bear Diner für ein Frühstück - sehr sehr empfehlenswert! (Nein Marion, wir überlassen das Frühstück deiner Phantasie.)
Ab hier sind die letzten Meilen in Nordkalifornien wunderschön, auch Südoregon macht einiges gut bei diesem Wett. Die Gegend ist umwerfend.
Wir bleiben in Jacksonville einer alten Goldgräberstadt stehen und sehen uns ein wenig um. Gefällt uns ausnehmend gut. Auf einem kleinen Highway fahren wir dann gemütlich durch wunderschöne Landschaften nach Norden. Was so ein wenig Sonnenschein doch gleich ausmacht.
Auch Eugene - Springfield hinterlässt einen ziemlich guten Eindruck.
Wäre perfekt gewesen, wenn es die ganze Zeit so gewesen wäre.

Wir beschliessen: der Nordwesten - also Central und Eastern Oregon und Washington müssen wir nochmal besuchen, aber bei hoffentlich schönerem Wetter. Es gibt soviel hier zu sehen und gefällt uns eigentlich sehr gut. Das Wetter kann man sich zwar nicht aussuchen, aber nochmal soviel Regen können wir gar nicht haben.

Und die Fotos....
Tag 17 und 18 Weiter nach Norden bis Eugene

Essen - diesesmal war einmal PizzaHut fällig, es gab Peperoni Lovers mit Stuffed crust (Rand mit Käsefülle)
Aus Pentax Tag 17 und 18 Weiter nach Norden bis Eugene

Und nocheinmal Chillis, hier irgendwelche nudeln mit Hünchen...
Aus Pentax Tag 17 und 18 Weiter nach Norden bis Eugene

Und für Hannes was für richtige Männer, ein full rack Ribs diesesmal mit Shiner Bock® BBQ Sauce
Aus Pentax Tag 17 und 18 Weiter nach Norden bis Eugene

Sonntag, 5. Juni 2011

Durch die Wüste in den Norden

Wir verlassen das sonnige Las Vegas durch die Wüste in Richtung Californien (nicht ohne noch schnell einen Cache mitzunehmen). Das Welcome to Las Vegas Schild wird natürlich auch noch mal fotographiert. Noch ist es sonnig und warm, und wir fahren die endlosen Strassen durch die Mojave National Preserve. Erst immer nach Westen.
Die Wüste ist zwar wunderschön, aber die Strecke ist doch etwas langweilig. Um Calico machen wir diesmal einen Bogen - einmal reicht.

Die Strecke über Barstow, Bakersfield nach Fresno in den Norden, ist dann nicht wirklich aufregend. Obstbäume, Rinderfarmen,.... Das Wetter hat zwar gehalten, aber es war extrem windig und teilweise hat der Wind richtige Sandstürme entfacht (nicht überall hat es so viel geregnet wie im Nordwesten).

Wir schlafen in Selma, ca. 20 Meilen vor Fresno, fahren jedoch noch rauf um zu Essen. Dabei lotst uns unser Navi durch ein tatsächliches Slum. Fresno wirkt so schon nicht so einladend auf uns, aber der Teil war doch schockierend....

Jetzt dürfte es aber vorbei sein mit dem trockenen Wetter - es ist dunkel als ob die Welt untergehen würde und die Flagge vorm Fenster weht im Sturm. Jap, das schlechte Wetter hat uns wieder.

Fotos der letzten Tage gibt es hier zusammengefaßt:
Teil 1
Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Teil 2
Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Und etwas zu essen für Mario ;-)
Vorspeise (Nachos) im Chilli's in Las Vegas
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Hauptspeise (Quesadilla) ebenfalls im Chilli's
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Hauptspeise 2 (Spareribs die besten weit und breit) ebenso im Chilli's Las Vegas
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Frühstück/Brunch bei Denny's ähm.... mitten im nix....
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Abendessen in Fresno (Red Robin Gourmetburger) nicht sonderlich empfehlenswert - jeder Wendy's etc ist besser und günstiger
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Abendessen 2 ebenfalls Red Robin in Fresno - das sind Macaroni with Cheese und Salat - auch nicht sonderlich empfehlenswert - jeder fertig Mix Maccaroni with Cheese schmeckt besser.
Aus Pentax Tag 14 bis 16 Las Vegas und weiter nach Selma

Las Vegas

Ja, wir leben noch :D
Was hat sich getan? Nun wir haben Vegas unsicher gemacht, was sonst. Wir haben 3 Nächte in Las Vegas verbracht, es war sonnig, warm und wirklich toll. Wie Hannes schon geschrieben hat, waren wir im Signature by MGM untergebracht. Alleine durch den Hotelkomplex ins MGM und dann zum Strip geht man ca 15 min mind. Jaaa, die Wege sind weit in LV.
Wir haben in Bueffets, der Cheesecake-Factory und Chillis zugeschlagen. Wir sind den Strip langelaufen, waren in Outlet und einer Mall, M&M World und anderen Shops, Madamme Tussard besucht und Mystery Caches mitgenommen. Haben Casions abgegrast, waren faul am Pool :D. Dazu muss man sagen: Das Signature hat 3 Türme und jeder Turm einen eigenen Pool. Wir hatten den Blick auch auf den Pool vom MGM - der uns auch zur Verfügung gestanden hätte, der mag zwar größer gewesen sein, aber soooo voll - irre. Da haben wir unseren genossen.
Wir haben sogar noch Karten für eine Show ergattert (die letzten beiden, aber sehr gute Plätze) - David Copperfield. War erstaunlich gut, man merkt seine Routine, und wir haben einen wirklich tollen Abend verbracht.

Natürlich haben wir auch gespielt, 10 USD hat jeder eingesetzt. Hanntes hat 40 USD Gewinn gemacht, ich 8 USD. Wir werden den Urlaub also nicht unbegrenzt verlängern können *grins*

Der Ausflug nach Las Vegas hat sich jedenfalls gelohnt.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Wir haben es getan!

Wir haben unsere geplante Route über den Haufen geschmissen da das Wetter nicht besser wird. Im Gegenteil - die Regen und SCHNEE(!) fälle sollen mehr werden und somit sieht man von den geplanten Bergen genau nichts.
Daher sind wir nach..... na - ratet mal

Aus Tag 13 auf ins Warme

Nichts? Na vielleicht jetzt... ein kleiner Hinweis - der mittlere Wert ist die Außentemperatur in Fahrenheit also 29,444444444° Celsius

Aus Tag 13 auf ins Warme

Rüüüüchdüüüüchhh... wir sind die 460 Meilen (740,29824 Kilometer) in einem durch nach Las Vegas gefahren *JUUUBEL*

Wir wohnen hier 3 Nächte im Signature at MGM Grand - ein relativ neu errichteter Luxus Teil des MGM-Grand Hotels.

Hier schonmal die ersten Fotos - weitere folgen
Tag 13 auf ins Warme

Mittwoch, 1. Juni 2011

ES REICHT!!!!!

Aufgrund der angehängten Fotos gibt es eine Überaschung - ihr dürft gespannt sein! Und NEIN - wir haben heute nicht mehr Fotos gemacht - aus Protest!

...to be continued!

Tag 12 Nach South Lake Tahoe

Dienstag, 31. Mai 2011

Diverses

Egg and I Road
Band Aid for Life'S Boo Boo's
Zeuge eines Heiratsantrags am Flughafen Seattle geworden.
Etwas seltsame Hochzeit in Crescent City beobachtet.
Flaggen auf den Gräbern zu Memorial Day.

to be continued.....

San Francisco

Die Fotos von heute hängen gestern dabei :D

Natürlich ist es bedeckt und regnerisch heute. Regen ist auch wirklich notwendig, es hat schon so lange nicht mehr geregnet.
Was also tun?
Wir genehmigen uns ein Frühstücks-crepe und besuchen die Seelöwen am Pier 39. San Francisco ohne ein Besuch bei den Seelöwen wäre nicht komplett (Gut, dass es keine Geruchsfotos, -videos gibt). Die Seelöwen liegen großteils faul herum und schlafen vor sich hin.

Später gehen wir zurück zum Hotel und lassen unser Auto wieder vorfahren (Es gibt nur Valet-Parking hier im Hotel). Wir fahren zu einem Aussichtspunkt auf die Golden Gate, ein kurzer Abstecher zum Fort Point ist auch dabei. Wir fahren über die Brücke und stellen fest, dass Willys Bank nur über einige Umwege erreichbar ist (die Straße ist wegen Bauarbeiten gesperrt). Da es schüttet und die Sicht bei Null liegt, verzichten wir generell darauf. Wir fahren retour in die Stadt zu den Twin Peakt (man merke: Wir fahren zum nächsten Aussichtspunkt!)
Der Ausblick ist toll, aber nicht wirklich Foto tauglich (grau in grau). Bei Sonnenschein muss es absolut phantastisch hier oben sein.

Wir fahren gemütlich zurück durch die Stadt und sehen uns das Maritime Museum, also die alten Schiffe, an. Etwas was wir bisher bei unseren San Francisco Aufenthalten nie geschafft haben. Auf einem Schiff übernachtet heute eine Kindergruppe und die wurde im Ölzeug gerade von den NPS-Rangern auf das Leben an Board eingestimmt. Echt witzig anzusehen/hören.

Abendessen gibts im Rainforest-Cafe. Nett gemacht aber teuer und nicht überragend. Man zahlt eindeutig den Namen mit. Wie gesagt: Gut, aber jetzt waren wir dort.

Wir stellen noch fest, dass wir unsere Route ändern müssen. Im Lassen Volcanic Park wurden jene Strassen die bereits offen und geräumt waren, wegen Schneefall wieder gesperrt..... Crater Lake ist zumindest Rim-Village offen. Wir werden uns also morgen überlegen, was wir alternative Route nehmen können.

Auf nach San Francisco

Wir haben die Wahl: Zurück an die Küste und die lange Route nach San Francisco, über die Interstate in ca. 2 Stunden nach SF oder durch das Napa Valley. Wir nehmen die Küste - es scheint nämlich die Sonne! Wir fahren durch Redwood Gebiet zurück an die Küste nach Mendocino (unterwegs bleiben wir bei einem Cache stehen). Mendocino ist klein aber sehr nett. Wir machen einen kurzen Rundgang und genehmigen uns einen Kaffee. Nachher geht es die schöne Küste entlang immer weiter nach Süden. Die Gegend verändert sich deutlich. Was oben noch hohe Bäume und stattes Grün ist hier niedrige Sträucher und Bäume und tlw. braunes Gras.

Immer wieder bleiben wir an Stränden oder bei Leuchttürmen stehen (Wir befinden uns nun am Hwy 1). Zwischendurch stecken wir mal im Stau - die Strasse war weggebrochen und Bauarbeiten im Gange. Da Feiertag war, war soviel Verkehr, dass die Ampelschaltung an dieser Stelle nicht ausreichte, und 2 Sheriffs den Verkehr regeln musste. Nachher ging es wieder gemütlich weiter. Je weiter wir nach San Francisco kamen, desto dichter wurde der Verkehr, und kurz vor SF sollten wir wieder im Stau stecken. Unser Navi berrechnete eine Alternative Route die uns fast quer über die Bay führen sollte, aber dafür ohne Behinderungen.
Eigentlich wollten wir ja über die Golden Gate reinfahren, aber so wurde es die Bay Bridge.

Endlich wieder San Francisco, die Stadt hat doch wirklich was :D
Unser Hotel liegt direkt in der Wharf - und dort ging es an diesem Feiertag, noch dazu bei Sonne! wirklich extrem zu. Ich weiss nicht ob ich schon mal so viele Leute hier gesehen habe - und wir waren nun doch schon öfter hier. Trotzdem geht zum Spaziergang auf der Wharf und in die Souvenier Shops. Natürlich finden wir uns einiges.
Gegessen wird im Bubba Gumps. Yammi! (Ja Mario, wir haben ein Foto gemacht).

Es wird schon dunkel und interessanterweise schliessen auch die Pubs alles sehr sehr früh.

Hier ist es zwar kühl aber zumindest heute trocken und sonnig. Oben in Seattle regnet es anscheinend immer noch (Regenrekord gebrochen, Temperatur-Negativ-Rekord gebrochen). Glaubt man dem Wetterbericht ist an der Ostküste eine Hitzewelle....tja. Für Morgen haben sie hier wieder Kälte und REgen vorhergesagt!

Tag 10 und 11 San Francisco

Diesesmal waren wir bei Bubba Gump Shrimp Co. essen. Anders als in New York gab es diesesmal auch für Hannes ein Hünchen das im Südstaatenstil mit Kornflakes und Buttermilch gebaken wurde. Dazu Loaded Mashed Potatoes einen Maiskolben und einen extrem leckeren Coleslaw. (wärend wir das schreiben läuft übrigens gerade Forrest Gump auf TNT)

Aus Pentax Tag 10 und 11 San Francisco

Die Redwoods

Heute stehen die Redwoods auf dem Programm. Davon gibt es hier in Nordkalifornien genügend.

Wir nehmen am Morgen noch 2 caches in der Nähe mit und fahren dann gemütlich in den Süden. Man glaubt es nicht, aber die Sonne scheint.

Am ersten Stop finden wir einige wilde Elche die gemütlich im Gras sitzen/stehen und fressen. Die Touristen ignorieren sie einfach. Natürlich machen wir Fotos.


Der Lady Bird Johnsen Grove Trail ist ein kleiner kurzer Rundwanderweg, den wir noch am Vormittag gehen. Der Weg ist nicht lang, aber es gibt so viel zu sehen, dass man doch einige Zeit braucht. Ein Stücken weiter unterhalb besuchen wir das NP Visitor Center und sehen uns die Ausstellung an.

Heute heisst es: Der Weg ist das Ziel, also fahren wir weiter durch die Redwood. Vom Highway 101 machen wir einen Abstecher durch die Avenue of Giants, und die Bezeichnung stimmt wirklich. Links und rechts erheben sich die Redwoods. Ein einmaliger Anblick. Dieser Bereich gehört in den Humboldt Redwood Statepark und wir bleiben auch im Visitor Center stehen und sehen uns die Ausstellung an. Hier steht auch ein original Kellog Log-Car. Ein Fahrzeug aus einem Holzstamm gebaut. Das mit dem Ertasten von Dingen im Interpretive Center lass ich lieber, nach dem ich gleich im zweiten Kasten auf eine Pfote gestossen bin *schauder*


Wir fahren noch gemütlich die Avenue of Giants zu Ende und bleiben dann am Hwy 101 der etwas ins Landesinnere führt. Wir wollten mal weg von der Küste und haben darum ein Hotel irgendwo im Nix gebucht. Ukiah ist überraschend groß und Hannes bekommt am Abend sogar seinen Applebees und es gibt sogar einen Starbucks!

Montag, 30. Mai 2011

Tag 9 - Die Redwoods

Fotos
Tag 9 Die Redwoods

Heute gabs endlich Spareribs bei Applebees - Oh Mann waren die gut - das Fleisch viel von alleine von den Knochen *sabber*
Aus Pentax Tag 9 Die Redwoods

Samstag, 28. Mai 2011

Auf nach Californien

Wir genehmigen uns in Old Town einen hervorragenden Kaffee in einem kleine Coffee-Shop mit dazugehörigem Gift-Shop. Sieht von aussen extrem winzig aus, ist aber da es nach hinten geht, sehr groß, mit Holzofen und gemütlichen Ecken. Ja, hier könnte man es bei diesem Wolkenbruch länger aushalten.

Auf dem nächsten Stück Fahrt geht die Welt unter, es schüttet, der Wind geht,.... Wir haben wirklich "Glück" mit dem Wetter. Bei den Oregon Dunes bleiben wir stehen, aber eine Wanderung lassen wir - bei dem Wetter sinnlos. Wir fahren stattdessen weiter Richtung Californien, sehen uns noch ein paar Leuchttürme an und frieren.
In Bandon wird getankt, ich steige nur kurz aus dem Auto und bin durch und durch nass. *seufz*
Kurz vor Brookings hört es auf zu Regnen. Plötzlich sind wir irritiert - es wird HELL. Wir rätseln was wohl der große helle Ball dort oben ist... Sonne? Gute Frage!

Wir bleiben an einem sonnigen Strand stehen und wandern ans Ufer. So sieht es also hier aus wenn die Sonne scheint, eigentlich wunderschön wenn nicht alles grau in grau ist. Die Flut setzt ein und so kommen die Wellen immer weiter rauf, eine erwischt uns, so dass wir bis zu den Knien nass sind. Egal - hauptsache das Wetter passt! Wir wechseln beim Auto Schuhe, Socken und Hose und gut gelaunt geht die Fahrt weiter.
In Brookings ist noch von einem Fest der Markt übrig. Natürlich mischen wir uns unter die Einheimischen und sehen uns etwas um. Bei einem Standl ergattern wir auch etwas mexikanisches zu Essen. Yammi, war total lecker.
Für die Parade sind wir entweder eingies zu früh oder zu spät, das lässt sich leider nicht so genau herausfinden. Nach einiger Zeit fahren wir trotzdem weiter, immer die schöne sonnige Küste entlang. Es ist nicht warm, aber das ist egal: Endlich länger als 5 min Sonne.

An der Grenze zu Californien müssen wir durch eine Agricultural Control. Der Beamte möchte wissen ob wir Pflanzen gekauft haben. Nein haben wir nicht, darum dürfen wir weiter.

Relativ bald nach der Grenze erreichen wir Crescent City. Unser Hotel liegt direkt an der Küste. Der Ort ist etwas größer und hat endlich wieder alle wichtigen Einrichtungen. Wir sehen uns noch ein wenig im Ort um, bevor wir noch zum Sonnenuntergang zum Lighthouse view an den Strand gehen. Windig, kalt aber wunderschön.

Der Oregon Coast Highway führt an der Küste entlang .... oder so ähnlich...

Wir wachen auf zu ziemlich bedecktem Himmel und leichtem Regen (welch Überraschung). Heute steht ein reines Fahrprogramm mit Stops am Plan.

Wir fahren erstmal nach Astoria, das schon in Oregon liegt. Pünktlich an der Grenze hört es kurz auf zu Regnen und Oregon begrüsst uns mit ein paar Sonnenstrahlen. Wir sehen uns die Astoria Column, von der man einen tollen Ausblick über die Gegend hat, an. Hannes klettert sogar hinauf.

Von dort geht es zum Lewis und Clark National Historic Park. Dort haben Lewis und Clark bei Ihrer Reise an den Pazifik zu letzt überwindert. Wir besuchen Fort Clatsop im stöhmenden Regen, wandern aber trotzdem die kürzeren Trails.

Leider sollte es nicht mehr wirklich aufhören zu schütten an diesem Tag, zumindest hört es immer nur für ca. 5 min auf bevor es erneut losgeht. Wir haben übrigens schon den Rekord an Regenmenge gebrochen hier und der Negativ-Temperaturrekord folgt am Wochenende.

Wir bleiben immer wieder kurz stehen und sehen uns ein wenig um, aber dafür dass der Highway hier Oregon COAST Highway heisst, führt er großteils relativ weit von der Küste entlang.

Natürlich steht auch Cannon Beach am Plan und die Haystack Rocks. Wir parken ein und es ist gerade trocken. Wir hoffen, dass wir wieder ähnliches Glück wie am Ruby Beach haben, aber gerade wie wir den Strand betreten beginnt es wieder zu schütten und der Wind sorgt dafür, dass der Regen was waagrecht fällt *grummel*
Wir kämpfen uns trotzdem zum Haystack Rock durch! Wenn wir schon hier sind müssen wir den auch gesehen haben - egal wie schlecht das Wetter ist.

Zwischen Newport und Florence sieht man dann mehr von der Wolkenverhangenen, grauen Küste. Durch die vielen Stops und kleinen Umwege um noch einiges zu sehen kommen wir relativ spät nach Florence. Das Old Town Inn ist naja, aber gleich ums Eck ist die Old Town die sehr nett hergerichtet ist.
Wir essen bei Mo's da es dort ausser Fisch auch nocht etwas für Landratten gibt. Hannes isst Schrimps en mass und ich esse einen tollen Alaska Cod. Der war wirklich lecker. Wir sitzen auch direkt am Ufer und ich denke bei Sonnenschein ist es wirklich sehr sehr nett. Nach einem hervorragenden Abendessen fallen wir ziemlich müde ins Hotel. Eigentlich wollte ich ja noch hier weiterschreiben, aber die I-net Verbindung war extrem mies und es wollte auch noch ein Hotel für eine der nächsten Nächte gefunden werden (was ziemlich lange gedauert hat).

Im Regenwald regnet es und am Strand scheint die Sonne....manchmal

Soo, Bilder gab es ja, aber irgendwie fehlte der Text zu den letzten Tagen....
Stehengeblieben waren wir in Port Angeles..... also Regenzeug anziehen, es geht weiter....

Wir frühstücken gegen unsere Gewohnheit (dieses Jahr ist alles etwas anders :D) im Hotel - und es war hervorragend. Es gab ein eigenes Restaurant in der Olympic Lodge, dass nur zum Frühstück offen hat. Wirklich, wirklich gut.

Da man die Trails am Hurrican Ridge derzeit nur mit Schneeschuhen bewältigen kann und die Sicht bei NULL liegt, fahren wir weiter Richtung Forks und Hoh Rain Forest.

Forks kennen vielleicht Freunde der Twilight Filme, die wurden dort gedreht, oder haben dort gespielt oder was weiss ich.... ich kenn mich da Null aus. Jedenfalls stolpert man dort an jeder Ecke über Twilight, Bella und Edward. Wir hingegen sind über einen Cache gestolpert *grins*. Man glaubt es übrigens nicht, wir hatten da gerade 5 sonnige Minuten.
Aber keine Angst, je näher wir an den Regewald kommen umso regnerischer wird es wieder.
Der Hoh Rain Forest gehört zum Olympic National Park und ist definitiv einen Besurch wert. Die verschiedenen Grüns und die Moosbehangenen Bäume sind faszinierend. Da es gerade besonders schüttet, machen wir nur den kurzen Loop Trail: Hall of Mosses. Geplant wäre der längere gewesen, aber es schüttet wie aus Kübeln.
So nehmen wir wenigstens den Earthcache auf diesem Pfad mit.

Vom Hoh Rain Forest geht es weiter die Strasse entlang zum Ruby Beach. 2 Min. vor dem Parkplatz hört es auf zu regnen und am Parkplatz traut sich die Sonne hervor *freu*. Der Strand und der Ausblick sind ein Wahnsinn. Wunderschön. Saukalt, windig, aber wirklich atemberaubend. Wir laufen den Strand entlang bis wir fast erfroren sind. Da sich die Sonne wieder versteckt und dicke Wolken aufziehen gehen wir zurück zum Auto. Der Ruby Beach gehört ebenfalls zum Olympic National Park.

Vom Beach fahren wir im Regen weiter nach Ocean Shores, DEM Strandort in Washington. Leider noch etwas ausgestorben, die Season beginnt nämlich erst. Zum Essen finden wir nicht wirklich etwas darum fahren wir noch nach Aberdeen. In einem Reiseführer als nettes Hafenstädtchen beschrieben...ähm... aha... war der am selben Ort? Eher eine hässliche, heruntergekommene Hafenstadt, aber das liegt ja immer im Auge des Betrachters. Jedenfalls fahren wir noch die 20 Meilen zurück ins Hotel - im Regen was sonst :D

Tag 8

Fotos
Tag 8 Auf nach California

Tag 7

Fotos 1
Tag 7 Oregon Coast

Essensfoto

Aus Pentax Tag 7 Oregon Coast

Freitag, 27. Mai 2011

Cadillac DTS

So jetzt gibts hier endlich mal Infos zu dem Wagen,
Also - wie gesagt, es handelt sich hierbei um einen DTS der marke Cadillac. Dieser Wagen wird in Europa nich vertrieben da leider die "Deutsche" Meinung über einen perfekten Wagen zu sehr von diesem hier unterscheidet. Der Wagen hat einen V8 Motor der 275PS liefert. Das Fahrzeug wiegt ca. 2 Tonnen und der Motor hat leichtes Spiel damit. Die Automatik schaltet Butterweich und von dem Motor ist im normalen Fahrbetrieb nichts zu hören oder zu spüren.
Meine Kritik der Europäischen ansichten richtet sich nun besonders gegen die in Österreich eingeführte Strafsteuer auf sogenannte co² Schleudern. Ich weiß nicht wieviel dieser Wagen auswirft ABER - man fährt diesen Wagen mit erhöhtem Standgas also ca mit 1500 - bis 1800 Umdrehungen. Wenn man vollgas gibt (was nicht notwendig ist da selbst dann die Reifen bei dem Allrad durchdrehen) geht er natürlich auf 6 - 7000 Touren rauf. In diesem Tourenbereich ist der Auswurf garantiert geringer als bei den Hochgezüchtet doppelt aufgeladenen Motoren in Europa. Was noch dazu kommt - der Northstar V8 durch seine "wenige" Technik (kein Turbo etc.) ist so robust das der in 30 Jahren noch fährt. So - genug gemeckert, nun zum Fahrwerk. Dieses ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man mit dem Auto fährt fühlt es sich an al ob man mit einem Hochseetanker herumcruised. Ich finde das genial - die meisten Autobild Leser werden sagen "jetzt spinnt er total". Man darf aber nicht vergessen das es sich hier nicht um einen Sportwagen sonder um eine Limusine zum cruisen handelt. Und das macht das Fahrwerk perfekt. Kein 20 cm tiefes Schlagloch (hier üblich) kann das Fahrwerk und das Gestühl aus der Ruhe bringen. Wenn man über eine Bergkuppe fährt wird man richtig hochgehoben und schwingt in 3 Kilomter noch nach - genial. Was er nicht mag sind schnelle Kurven - da fängt er sehr schnell über die Vorderräder zu schieben an aber das ESP gleicht das ser suverän wieder aus. Im übrigen - der Wagen ist 30 cm länger als BMW 7er, Audi A8 und Mercedes S Klasse. Die Kosten liegen bei ca. 50000$ Warum der Cady dann bei uns 86000€ kosten soll ist mir ein Rätsel - selbst mit eigenimport kommt man nicht auf diese Summe.... So, lange Rede kurzer Sinn, hier ein paar Bilder davon.
Was ich noch vergaß - der Verbrauch für die kiste liegt bei 10,9 Liter Superbenzin. Wenn ich da an unsere Renault Schüssel denke... die braucht 10,5 Liter Super und bringt nicht mal ein 5tel so viel Spaß.... Der Entschluß steht - wir brauchen ehest ein neues Auto und KEINEN franzosen mehr....

Cadillac DTS

Donnerstag, 26. Mai 2011

Mittwoch, 25. Mai 2011

Flugzeuge und die Olympic Peninsula

Heute verlassen wir die großen Städte und es geht in die Pampa.

Das Hotel, die Cedarbrook Lodge ist wunderschön inmitten von viel Grün gelegen (eigentlich ist der Flughafen in der Nähe, aber von dem hört und sieht man nichts). Die Lobby ist mit einem tollen Firecplace ausgestattet und wirkt ziemlich gemütlich. Jedes der Gästehäuser verfügt über einen Livingroom mit Kamin und Couch und einer Küchenzeile wo Wasser, Eis, Chips, Schokorosinen und Obst zur freien Entnahme sind. Das Frühstück ist dabei und ist Bio - so wie alles in dieser Lodge "grün" ist.
Ich würde dieses Hotel im Raum Seattle uneingeschränkt empfehlen.

Gut, aber was ist heute passiert: Wir wachen auf zu..... richtig: Regen!
Zuerst besuchen wir das Museum of Flight, das rund um den Boeing Red Barn in mehreren Gebäuden angelegt ist. Auch als nicht Flugzeug-Interessierter muss man sagen: toll dieses Museum. Von Warbirds (WWI und WWII) bis zu Jets alles vorhanden. Auch eine Space Ausstellung. Es gibt eine Concorde in die man kann UND es gibt die Airforce One in der Lyndon B. JOhnson nach der Ermordung JFKs den Eid abgelegt hat. Auch die kann man besichtigen.
Der Red Barn selbst ist ganz aus Holz und strahlt eine einmalige Ruhe aus.
Zu den Fliegern selber soll Hannes noch etwas schreiben, denn ich kenn die Dinger ja ohnehin nicht auseinander ;)
Aber es ist absolut empfehlenswert.

Am frühen Nachmittagen fahren wir bei strömenden Regen in Richtung Olympic Peninsula. Ist es am Anfang noch ein 4-spuriger Highway so wird er bald 2-spurig und die Fahrzeuge weniger. Was nicht weniger wird ist der Regen. Es schüttet ununterbrochen und die Temperaturen sind kalt, kälter, Washington.

In Port Townsend machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Historic District. Zulange halten wir es jedoch bei den diesen Temperaturen und dem Dauerregen nicht aus. Ich denke ich werde mir demnächst eine Winterjacke kaufen (kein Scherz!)

Von Port Townsend geht zum heutigen Etappenziel Port Angeles (dafür dass es so groß sein soll, eigentlich ein ziemliches Kaff). Die Olympic Lodge ist wiederum sehr nett gelegen. Auf den heated pool verzichten wir aber bei diesen Temperaturen und dem Dauerschütter. Eigentlich wollten wir noch auf den Hurricane Ridge im Olympic National Park fahren, aber schon beim Eingang steht ganz groß FOG! Bringt also genau Null, und da es ohnehin schon ziemlich spät ist beschliessen wir die Fahrt heute nicht mehr zu machen.

Im Hotel steht ein dicker Pulli am Plan und dicke Socken - brrrr.
Das Wetter ist offensichtlich in einem Großteil der USA nicht so wirklich toll (Tornados, Flood, Dauerregen, Stürme,...).
Der Wetterbericht für die nächsten Tage verheisst nichts Gutes - Regen und saukalt.
abwarten.....

Tag 4 und 5 Zurück nach Seattle

Und wieder für Mario (das ist allerdings noch in Vancouver aufgenommen)
Aus Pentax

Dienstag, 24. Mai 2011

Zurück in die USA - Boeing

Wir stehen sehr sehr früh auf und sind einige der ersten beim Frühstück. Wir haben schliesslich einiges vor.
Unser Zimmer müssen wir ohnehin verlassen, da Johnny Depp es braucht.... nein, Scherz beiseite, der bekommt natürlich eine ganz andere Suite, aber er wird diese Woche im Hotel erwartet (haben wir beim Frühstück mitbekommen).

Pünktlich um 7 verlassen wir Vancouver wieder in Richtung USA.
Hat es uns gefallen? Teile ja, Teile nicht so, aber grundsätzlich ist es einen Besuch wert. Ich finde es gut, dass wir dort waren und würde es doch überwiegend positiv bewerten.

Jedenfalls nähern wir uns schnell der Grenze. Die Verzögerung hält sich mit 15 min sehr in Grenzen. Die Customs und Border Control stellt die üblichen Fragen, aber keine Fingerabdrücke (Foto wurde gemacht). Grundsätzlich war die Wiedereinreise kein Problem.

Weiter geht es nach Everett wo wir eine Boeing Tour gebucht haben. Wir werden in eine frühere Tour gesteckt, da wir 30min vor Tourbeginn ankommen.
Die Tour selber führt durch die Assembly Bereiche der 747-8, 777 und dem Dreamliner (787). Wirklich interessant, sogar für flugtechnisch uninteressierte wie mich. Kann ich wirklich empfehlen. Der angeschlossene Future of Flight Bereich ist eher enttäuschend. Das Highlight ist hier eindeutig die Führung selbst.

Da wir noch Zeit haben besuchen wir The Flying Heritage - eine Warbird Sammlung die gleich ums Eck liegt. Sie versuchen sogar so einen alter Flieger zu starten und fliegen, wegen einem Öl-leck kommt es aber nicht zum Flug.
Hannes kann hier sicher noch etwas dazu schreiben - ich bin da zu sehr Banause.

Als nächstes gehts rein nach Fremont-Seattle. Wir haben eine Einladung zum Groundspeak Headquater. Der Cache wird gefunde, wir machen Fotos in der Lobby und die Automatenfotos kommen zu den vielen vielen anderen in der Lobby an die Wand. Wir droppen ein paar Travelbugs und nehmen ein paar mit. Ein wirklich netter Besuch.

Bevor wir ein ein wenig Shoppen steuern wir noch das Hotel an. Eine wirkliche Überraschung - die Cedarbrook Lodge (ja, wer die Vorbereitungen gelesen hat weiss, es wird auch das letzte Hotel werden). Zum Hotel aber später mehr.

Morgen geht es dann in ersten National Park den Olympic NP.

Vancouver Teil 2

Neuer Tag - neues Wetter? Teilweise. Es könnte aufreissen.....vorerst aber nicht.
Im Hotel genehmigen wir uns das Frühstücksbuffet, weil es im Preis drinnen ist (echt lecker!).

Wir stellen fest: Heute ist ein Feiertag! Victoria Day! Öffnungszeiten wie am Sonntag (also vieles zu). Macht nichts.

Gleich in der früh fahren wir nach Granville Island und besuchen den örtlichen Markt. Der ist wirklich nett und das Angebot an Gemüse, Obst, Fisch etc. wirklich toll. Wir genehmigen uns ein paar Erdbeeren. Wir sehen uns noch ein wenig auf Granville Island um bevor es weiter geht zur....


...Capilano Suspension Bridge (um die Uhrzeit ist es noch relativ ruhig). Die Hängebrücke ist atemberaubend, aber ja - auch ich habe mich drüber getraut. Man soll es nicht glauben! Auf der anderen Seite erwartet uns ein kleiner Regenwald, durchzogen mit Spazierpfaden, tlw. IN den Bäumen. Wirklich toll! Die unterschiedlichen Grüntöne sind faszinierend.
Leider muss man auch wieder zurück über die Brücke - also Augen zu und durch.
Den Souvenirshop hab ich mir verdient :D Wir bekommen noch ein Certificate und da es nun ziemlich voll wird, fahren wir in den Stanley Park. Nett, aber als Autofahrer und Fußgänger wird man zum Freiwild für Radfahrer. Die haben eindeutig Vorrang in Vancouver, nicht nur im Stanley Park sondern überall - und es gibt Unzählige.

Man glaubt es nicht: Die Sonne zeigt sich. Sonnenbrille raus und Jacke bleibt im Auto. Die braucht man draussen nicht, wenn man die wichtigsten Orte im Park besucht. Es wird nun extrem voll - es ist Feiertag und sonnig. Wir fahren deshalb Richtung Hotel. Das Auto wird abgestellt und wir marschieren zur Robson Street und machen noch ein wenig Vancouver unsicher.

Abends landen wir in einer kleinen Brauerein mit Restaurant. Für Hannes gibt es Calamari mit Yam Pommes (die sind auch Yam), für mich eine Quesadilla - die war extremst lecker. Dazu gab es vor Ort gebrautes Spezialbier - auch nicht zu verachten. Das Steamworks kann man wirklich weiterempfehlen.

Da wir morgen früh rausmüssen gehts zurück ins Hotel....

Vancouver Teil 1

So, hier wie versprochen Vancouver!

Wir verlassen bei miesem Wetter und grauslichen Temperaturen Seattle Richtung Norden. Unterwegs kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten bevor wir nach relativ kurzer Fahrt (Ami-Verhältnisse) an der kanadischen Grenze stehen. Homeland Security möchte noch wissen wo wir hinwollen (man bedenke wir stehen an der Grenze zu Kanada - wo werden wir hinwollen.....?), was wir dort vorhaben und wem das Auto gehört bevor wir durchgewunken werden. Die Kanadische Grenzerin hat woll nicht ihren besten Tag und stellt einige Fragen, aber auch hier dürfen wir durch.
Nach Vancouver ist es nicht mir wirklich weit und so haben wir unser Tagesziel fast erreicht. (Hier gibt es übrigens wieder km/h und km)

Das Hotel (wieder ein Hyatt) ist rasch gefunden und durchaus empfehlenswert. Vancouver empfängt uns unfreundlich - es schüttet und ist saukalt (welch Überraschung).
Es ist Sonntag und es hat doch einiges geschlossen. Die Parkscheinautomaten können unsere Creditkarten nicht lesen und Geldscheine lassen sich nirgends auf Münzen wechseln. Na gut, dann wird das Programm umgestellt und nach einem kurzen Besuch im Hotel und einem der vielen Starbucks machen wir uns zu Fuß auf zum Canada Place und Gastown. Die Innenstadt und Gastown sind ganz nett, die Gebäude an der Waterfront gefallen uns nicht so gut.
Ziemlich durchgefroren fallen wir zurück ins Hotel.
Erster Eindruck von Vancouver: naja.

Organisatorisches

Ich hab mal das Design geändert da zumindest hier am Notebook das scrollen elends langsam ist. Hoffe es stört nicht.

Montag, 23. Mai 2011

Vancouver

Beschreibung folgt....

Tag 2 und 3 Vancouver

Und Marios Essensfoto
Denny's Frühstück in Everett im Vordergrund ein Frenchtoast Banana Skillet und im Hintergrund ein Slumberjack (inkl. Pancakes) den ich immer nur ganz am Anfang des Urlaubs schaffe zusammenzuessen.
PS.: Es gibt bei Denny's gerade eine Bacon offensive - da gibts ein Eis auf dem Speckstücke drauf sind.... Ich werde berichten wie es geschmeckt hat.... boahh mir rinnt schon das Wasser im Mund zusammen

Von Pentax

Sonntag, 22. Mai 2011

Tag 1 Seattle - Fortsetzung

Kalt, nass, kalt, nass.... hab ich schon gesagt dass es kalt ist?

Wir wachen natürlich mitten in der Nacht auf - sprich um kurz nach 2 a.m. (Ortszeit) sind wir putzmunter! Wir versuchen noch ein wenig vor uns hinzudösen bevor wir um 6 Uhr Morgens!!! das Hotel verlassen. Wir besuchen einen der 3 Mrd. Starbucks und gönnen uns einen heissen Kaffee, bevor wir zum Pike Place Market laufen. Dort ist noch alles im Aufbau, dadurch können wir einige Bilder machen die später nicht mehr möglich sind. Natürlich besuchen wir auch den 1.Starbucks. Herrlich leer noch zu dieser Zeit. Wir kaufen auch Souvenirs und bekommen von Einheimischen nach einem kurzen Chat den Tip die Kaugummi Wall zu besuchen (Eine Wand voll mit beklebtem Kaugummi).

Wir wandern noch zum Hammering Man beim SAM (Seattle Art Museum) bevor wir mit der Monorail zum Seattle Center fahren. Natürlich gehts rauf auf die Space Needle. Ziemlich hoch! Leider ist es extrem bewölkt (kalt und nass) so hatten wir keinen Blick auf den Mt. Rainier. Wir besuchen noch das EMP und SFM - vorallem Science Fiction Museum hätte uns interessiert - war aber eher enttäuschend.

Zurück zum Pike Place Market. Unterwegs wird gefuttert, eine Cajun - China Mischung (der Jalapeno war böse), und dann stürzen wir uns wieder ins Getümmel. Jetzt ist es dort wirklich crowded! Wir wandern noch mal durch den Market - auch die Shops, bevor es runter zur Waterfront geht. Das Seattle Aquarium wird nicht nur als Sehenswürdigkeit sondern auch als Aufwärmzone genutzt.

Beim Hill Climb zum Markt zurück, hätte es auch einen Lift gegeben, aber nein, Hannes hat mich die Stufen raufgejagt. Wir machen einen kurzen Stadtspaziergang zurück zum Hotel und fahren erstmal ein wenig in die Vororte. Eine Mall befindet sich dort zufällig auch :D

Später am Abend sollte es noch die Cheesecake Factory werden (ich erinnere an unseren Florida Bericht), aber es ist Samstag Abend und die Schlange davor und drinnen war endlos. So wurde es Pizza - wirklich gut!

Völlig fertig genehmigen wir uns noch einen Starbucks Kaffee. Bevor wir auf der gemütlichen Couch dort einschlafen, marschieren wir zurück ins Hotel.
Wir fernsehn noch ein wenig, reservieren ein Hotel in Vancouver und schlafen irgendwann völlig fertig ein......

Erster Eindruck von Seattle: Mir gefällt es! Es ist grün, freundlich, sieht nett aus, es gibt ein belebtes Stadtzentrum. Ja, trotz Regen und Kälte, ich finde es toll hier.
Was mir aber aufgefallen ist: Es wird Müll getrennt - überall. Egal wo man hinkommt, zumindest Recycleable Stuff und Restmüll. DAS ist eindeutig anders hier. Seattle legt auch sehr viel Wert auf sein Grünes-Image und das begegnet einem praktisch überall.

Samstag, 21. Mai 2011

Tag 1 - Seattle

So - Tag 1 nähert sich unaufhaltsam seinem Ende. Anbei mal ein paar Fotos - leider war das Wetter nicht sehr toll - ich hoffe die Fotos gefallen trotzdem. Weitere Erklärungen und Infos folgen. Einfach auf das Foto hier unten klicken und dann auf die einzelnen Fotos um diese zu vergößern

Tag 1 - Seattle

Anreise Teil 2

Howdy zusammen,

kurze Info - auch der zweite Flug ging Problemlos von statten.
Wir haben einen Cadilac DTS als Auto bekommen - ich sag nur "8 Zylinder können nur durch 10 oder 12 Zylinder getoppt werden. Fahrkomfort ende nie, da werden die deutschen Premiummarken niemals drankommen - aber solange Autobild und Konsorten das als das Maß aller Dinge hinstellen...."
Mittlerweile ist auch der erste Tag angebrochen und wir sind wieder ausgeschlafen - Bilder und Infos folgen dann morgen

Freitag, 20. Mai 2011

erster Teil der Anreise bewältigt

So in Toronto wären wir schonmal und die US-Immigration haben wir auch schon hinter uns. Hat diesesmal eine geschlagene Stunde gedauert.
Entweder sind wirschon so fertig oder was auch immer - wir haben Elvis gesehen und natürlich auch gleich vergessen ihn zu fotografieren.... ich meinte natürlich das er auf keinem Foto zu sehen ist... ja so ein Geist läst sich halt nicht fotografieren.
Aber extra wieder für Mario gibt es gleich ein Essensfoto von heute Morgen - war bei Dalmayer am Münchner Flughafen - sehr lecker und sehr teuer - 15,36€ pro Person versteht sich.....

Anreise

Donnerstag, 19. Mai 2011

Packen.....

Es ist soweit..... die Taschen werden gepackt, die Akkus geladen....

Einchecken geht aber erst 24 Stunden vor dem letzten Anschlußflug - heisst: wir können ab 23:45 einchecken - sonst wäre es schon 11:50 gewesen. Seltsam, bei Lufthansa, United und co ist es 24 Std. vor dem ersten Flug, aber naja, was solls.

Ob wir was vergessen? Bestimmt - aber man kann ja ohnehin fast alles drüben käuflich erwerben :D

Freitag, 13. Mai 2011

.....die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.....

Der Tag des Abflugs rückt näher und langsam aber sicher müssen wir uns überlegen was wir alles mitnehmen möchten und ob wir noch etwas besorgen müssen/sollen.
Heute in einer Woche sind wir bereits unterwegs.
Ob der Tod von Osama BinLaden Auswirkungen auf die Sicherheitsvorkehrungen haben wird, wird sich zeigen - wobei, was wollen sie den noch kontrollieren?

Was uns aufgefallen ist: Sie kämpfen drüben in den National Parks mit Unmengen von Schnee..... manche Strassen werden dadurch auch Ende Mai/Anfang Juni noch nicht geöffnet sein. Das heisst wir werden uns diese Woche die derzeitigen Schneestände noch mal genau ansehen und für den Fall, dass sie es nicht schaffen die Strassen freizuräumen, eine Alternative oder anderen Anfahrtsstrecken überlegen. Schnee...ihhhhh.
Ausserdem sagt die Wettervorhersage für unsere Zeit in Seattle Tageshöchstwerte von 17 Grad Celsius voraus (in der Nacht soll es auf 1 Grad sinken) brrrrrrrr. Na vielleicht liegen sie ja falsch...

Also, eine Woche noch, dann geht es los.....

Montag, 4. April 2011

Es tut sich wieder was - erste Hotels gebucht

Ja, es tut sich wieder was! Wir hatten zwischenzeitlich bereits eine Änderung des Fliegers - sprich Air Canada setzt eine andere Maschine ein :D -> wir haben trotzdem wieder eine 2er Reihe Wir haben uns mit Reiseversicherungen eingedeckt. Wir haben heute den Parkplatz in München gebucht. Wieder Holzner Park & Fly. Dort haben wir 2006 schon problemlos geparkt. Diesmal sind wir aber in der Halle und nicht Freiluft. Vom Parkplatz werden wir in ca. 5min zum Flughafen München gebracht und von dort auch wieder abgeholt. Diese Park & Fly Services funktionieren in München eigentlich sehr gut. UND Wir haben heute die ersten Hotels gebucht: Das Hyatt at Olive 8 in Seattle (Zentrum) (http://hyatt.de/hyatt/wwg/hotels/seahs/index.jsp) für die ersten 2 Nächte nach der Ankunft und die Cedarbrook Lodge (fast direkt beim Flughafen) (http://www.cedarbrooklodge.com/) für die letzte Nacht. Ob wir weitere Hotels noch vorbuchen wird sich in den nächsten paar Wochen zeigen. Was ist noch??? Die Route steht so ziemlich - die verrate ich hier aber noch nicht genau *grinst* Wir werden uns für den Nationalpark Pass das Addon Washington/Oregon Stateparks nehmen ($20). Der Citypass für Seattle wird voraussichtlich vor Ort gekauft. Forks (Twilight) werden wir nur streifen (umfahren wäre nur extrem großräumig möglich) Wenn wir schon so weit im Norden sind, darf auch ein Abstecher nach Vancouver, Canada nicht fehlen. Da der Urlaub unaufhörlich näher rückt, wird es hier natürlich auch weitere und verstärkt Infos geben :D

Alex


Edit: und während ich schreibe hat sich auch schon der Parkplatz Betreiber gemeldet - in der Halle ist nichts mehr frei - nur noch im Freien. Tja. Ich habe kurzfristig den Park- und Shuttleservice von 2009 reserviert (Gebhart). Mal sehen ob wir hier eine Bestätigung bekommen. Sonst wird es doch ein Freiluftplatz.

Sonntag, 2. Januar 2011

Auto reserviert

So, Auto ist auch wieder reserviert. Da wir gute Erfahrungen gemacht haben, haben wir wieder über www.billiger-mietwagen.de gebucht. Wie letztes Jahr auch bekam Sunnycars den Zuschlag und die buchten wiederum über Alamo.
Klasse wie gehabt Luxury.
Wir haben überlegt ob wir dieses mal wieder einen SUV nehmen sollen sind davon aber wieder abgewichen. Die Strassen sind eh überall vorhanden und Off Road fahren darf man eh nicht. Für uns hat es dann doch immer etwas edles wenn man mit einem Caddy DTS oder Lincoln Town Car vorfährt als mit einem "billigen" SUV ;-)

SUVs sind im übrigen teurer als Luxury.

Wir haben Preise verglichen und sind auch wieder ins Reisebüro gegangen. Reisebüro viel wie immer gleich wieder aus da viel zu teuer und der Service wird auch immer schlechter. Es gibt noch eine andere Seite www.usa-mietwagen.de die auch gute Angebote hatte. Allerdings beträgt die Versicherungssumme dort "nur" 1 Mio US$. Das ist mir bei möglicher Klagsflut etwas zuwenig. Bei Sunnycars beläuft sich die Deckungssumme auf 7,5 Mio US$