So, hier wie versprochen Vancouver!
Wir verlassen bei miesem Wetter und grauslichen Temperaturen Seattle Richtung Norden. Unterwegs kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten bevor wir nach relativ kurzer Fahrt (Ami-Verhältnisse) an der kanadischen Grenze stehen. Homeland Security möchte noch wissen wo wir hinwollen (man bedenke wir stehen an der Grenze zu Kanada - wo werden wir hinwollen.....?), was wir dort vorhaben und wem das Auto gehört bevor wir durchgewunken werden. Die Kanadische Grenzerin hat woll nicht ihren besten Tag und stellt einige Fragen, aber auch hier dürfen wir durch.
Nach Vancouver ist es nicht mir wirklich weit und so haben wir unser Tagesziel fast erreicht. (Hier gibt es übrigens wieder km/h und km)
Das Hotel (wieder ein Hyatt) ist rasch gefunden und durchaus empfehlenswert. Vancouver empfängt uns unfreundlich - es schüttet und ist saukalt (welch Überraschung).
Es ist Sonntag und es hat doch einiges geschlossen. Die Parkscheinautomaten können unsere Creditkarten nicht lesen und Geldscheine lassen sich nirgends auf Münzen wechseln. Na gut, dann wird das Programm umgestellt und nach einem kurzen Besuch im Hotel und einem der vielen Starbucks machen wir uns zu Fuß auf zum Canada Place und Gastown. Die Innenstadt und Gastown sind ganz nett, die Gebäude an der Waterfront gefallen uns nicht so gut.
Ziemlich durchgefroren fallen wir zurück ins Hotel.
Erster Eindruck von Vancouver: naja.
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